Die Redaktion von bild der wissenschaft umfasst rund ein Dutzend Mitarbeiter. Sie haben im auslaufenden 46. Jahrgang unseres Magazins gut 1300 redaktionelle Seiten recherchiert, redigiert, illustriert und komponiert. Die meisten Beiträge informieren über wissenschaftliche Entwicklungen und Entdeckungen, also über Forschungsergebnisse. Doch das allein wäre zu wenig, um ein ansehnliches Bild der Wissenschaft zu zeichnen. Ebenso nötig ist es, zu vermitteln, in welcher Landschaft sich Forschung abspielt. Und noch etwas ist wichtig: darzustellen, wie sich die Wissenschaft der Gesellschaft präsentiert – und umgekehrt. Auf welche Weise wir diese Hintergründe lebendig werden lassen, offenbart diese Ausgabe gleich fünf Mal:
All dies zeigt: Die Wissenschaft hat den Elfenbeinturm verlassen und sich auf den Weg gemacht, das zu schaffen, was wir uns von ihr erhoffen: zur ersten Ressource zu werden in unserem rohstoffarmen Land.