Ausgabe: 6/2009, Seite 83   -  Kultur & Gesellschaft

DAS SCHICKSAL DER BLONDINEN

Angeblich standen Blondschöpfe schon in der Steinzeit hoch im Kurs. Doch warum gibt es überhaupt welche? Denn Homo sapiens war anfangs dunkelhäutig und dunkelhaarig.

von Thorwald Ewe
 

BLAUE AUGEN sind in den baltischen Staaten und in Skandinavien deutlich häufiger als irgendwo sonst auf der Welt. Kein Wunder also, dass gerade ein Wissenschaftler der Universität Kopenhagen dem Ursprung der Augenfarbe Blau auf den Grund gehen wollte. Das Team um den Genetik-Professor Hans Eiberg untersuchte das Erbgut von fast 800 blauäugigen Menschen aus Skandinavien, der Türkei, Indien und Jordanien. Bei ihnen allen fanden die Forscher ein und dieselbe charakteristische Mutation: Sie bremst die Aktivität eines Gens, das an der Herstellung des braunen Pigments Eumelanin beteiligt ist.

Weniger Eumelanin in der Iris – das „verdünnt“ aufgrund optischer Effekte die angestammte Augenfarbe Braun zu Blau. Doch dies war nicht das einzige Ergebnis der dänischen Genetiker. Sie konnten in ihrer 2008 im Fachblatt „Human Genetics“ veröffentlichten Arbeit auch das Alter der Mutation bestimmen: höchstens 10 000 Jahre, vielleicht nur 6000. Außerdem wiesen die Forscher nach, dass es sich hier um eine sogenannte Gründermutation handelt: Sämtliche heute lebenden Menschen mit blauen Augen – ein Zehntel der Weltbevölkerung – stammen von einem einzigen Menschen ab, der als Erster diese Mutation trug. Hans Eiberg vermutet, der Urahn von Paul Newman und Scarlett Johansson habe im Nahen Osten oder nordwestlich des Schwarzen Meeres gelebt.

Als dies von Nachrichtenagenturen weltweit verbreitet wurde, dürfte einer vor Freude einen Luftsprung gemacht haben: Peter Frost, kanadischer Anthropologe, zeitweise Gast an der schottischen University of St. Andrews. Denn Eibergs Befunde scheinen ausgezeichnet zu seiner eigenen Hypothese zu passen, für die er 2006 ein gewaltiges Medienecho erntete – freilich meistens Heiterkeit. Frosts Hypothese, veröffentlicht in der Fachzeitschrift „Evolution and Human Behavior“, galt dem Ursprung der Haarfarbe Blond und der Augenfarbe Blau. Kurz gefasst: Beides hätten europäische Steinzeit-Frauen als Ausweg aus höchster Not „erfunden“.

EIN FALL VON SEXUELLER SELEKTION?

Frosts Szenario: Gegen Ende der letzten Eiszeit, vor etwa 10 000 bis 15 000 Jahren, wurde in den kalten Steppen Europas das jagdbare Großwild immer knapper. Das, so Frost, „setzte Männer einem höheren Risiko durch die Jagd aus und schränkte ihre Fähigkeit ein, für mehr als eine Frau zu sorgen. Bei insgesamt weniger Männern“ – als Folge von Unfällen bei den immer beschwerlicheren Jagdzügen – „mussten die Frauen um eine begrenzte Zahl möglicher Ehepartner konkurrieren“. In dieser Situation, so der Forscher weiter, habe die Partnerwahl (Biologen-Slang: „sexuelle Selektion“) extreme Farbvarianten bei Haaren und Augen begünstigt: Die Trägerinnen solcher Gen-Mutationen hätten bei den wenigen jagdfähigen Männern, die noch zu haben waren, einfach bessere Chancen gehabt. Denn: „Wenn ein Individuum mit gleichwertigen möglichen Partnern konfrontiert ist, wird es tendenziell den wählen, der aus der Menge hervorsticht, weil er die seltenste Färbung trägt.“ Aufgrund dieses Selektionsdrucks hätten sich die Gene für blonde Haare und helle Augen rasch unter den Überlebenden der Eiszeit verbreitet.

Frosts wilde Hypothese war ein gefundenes Fressen für die Presse. „Cavegirls were first blondes to have fun“, titelte die Sunday Times, deutsche Gazetten legten nach mit „Schon Höhlenmänner standen auf blond“ und „Blondinen bevorzugt“. Unter fröhlichem Gewieher an Stammtischen und Pub-Theken, deftig ausgeschmückt und reich bebildert, gingen die Meldungen um die Welt. Der Auslöser der „Blond“-Welle war über Nacht ein vielzitierter Mann. Frosts Fachkollegen kommentierten die fantasievolle Hypothese durch Schweigen.

DIE HELLE HAARFARBE IST VIEL ÄLTER

Und 2008 dann das Ergebnis des Dänen Hans Eiberg, der die blaue Augenfarbe an einer Mutation vor 6000 bis 10 000 Jahren festmachte. Ein nachträglicher Triumph für Frost, der die Mutation zu den Blonden ebenfalls vor – ungefähr – 10 000 Jahren ansetzte? Der amerikanische Anthropologe Mark Stoneking winkt ab. Der Professor am Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie (MPI-EVA) in Leipzig ist Experte für Populationsgenetik. „Bei der Augenfarbe Blau ist es möglich“, erklärt Stoneking, „den Zeitpunkt der Entstehung einzugrenzen: Es gab offenbar nur ein einziges Mutationsereignis, das in den Folgegenerationen bis heute genau konserviert geblieben ist. Aber bei der Haarfarbe ist das ganz anders: Das MC1R-Gen, für Rot beziehungsweise Rotblond zuständig, ist viele Male mutiert, unabhängig voneinander. Und diese Mutationen haben schon vor 20 000 bis 40 000 Jahren stattgefunden.“ Stonekings Leipziger Kollege Michael Hofreiter hat nachgewiesen, dass es bereits bei den Neandertalern, den Vorläufern des modernen Menschen in Europa, rotblonde Individuen gegeben hat – Zehntausende von Jahren vor dem Ende der Eiszeit und dem Frost’schen Szenario.

Das von Mark Stoneking benutzte Kürzel „MC1R“ steht für „Melanocortin-1-Rezeptor“. Dies ist ein Eiweißmolekül an der Oberfläche der Melanozyten – der Pigmentzellen in der Basalzellschicht der Haut und in den Haarfollikeln. Es steuert die Produktion des dunklen Pigments Eumelanin. Ein Team um den britischen Dermatologie-Professor Jonathan Rees hat 1995 durch DNA-Untersuchungen an Proben aus aller Welt erstmals nachgewiesen: Der MC1- Rezeptor sorgt für das Zustandekommen rotblonder Haare. Genauer: Verantwortlich ist das Gen im menschlichen Erbgut, das die Bauanleitung für dieses Eiweißmolekül trägt. Hat nämlich das MC1R-Gen infolge einer Mutation einen so schwerwiegenden Defekt, dass nahezu keine ordnungsgemäß funktionierenden Rezeptormoleküle hergestellt werden, produzieren die Haut- und Haarfollikelzellen auch kaum noch Eumelanin. Das Ergebnis, hat Jonathan Rees bewiesen, ist ein rothaariger Mensch.

FEUERROT durch PHAEOMELANIN

Die Haarfarbe wird durch die unterschiedlichen Mengenanteile von lediglich zwei Pigmenten erzeugt: Eumelanin (dunkelbraun bis schwarz) und Phaeomelanin (orange bis rot). Wie viel wovon vorhanden ist, hat farbliche Konsequenzen:

  • Dunkle Haare enthalten viel Eumelanin und wenig Phaeomelanin.
  • Blonde Haare enthalten wenig von beiden Pigmenten.
  • Rote Haare enthalten wenig Eumelanin, aber viel Phaeomelanin. Blond und Rot haben den geringen Eumelanin-Gehalt gemeinsam. Viele Wissenschaftler sprechen als Oberbegriff nur von „Rothaarigen“ und behandeln somit Blond als Rot-Variante. Die genetischen Zusammenhänge beim Zustandekommen der Haarfarbe Blond sind allerdings unklar – im Gegensatz zum anderen Extremfall der Blond-Rot-Skala, dem reinen Rot.

DAS HAUTKREBS-RISIKO STEIGT ENORM

Mehr als 70 verschiedene, durch Mutationen entstandene Varianten – sogenannte Allele – des MC1R-Gens haben die Genetiker im Erbgut heute lebender Menschen entdeckt. Von fünf dieser Allele ist nachgewiesen, dass sie eine schwerwiegende Funktionsstörung des MC1-Rezeptors zur Folge haben. Erbt man solch ein defektes Allel von einem Elternteil, hat Jonathan Rees entdeckt, steigt die Wahrscheinlichkeit, mit der Haarfarbe Rotblond zur Welt zu kommen. Erbt man aber von beiden Eltern eines der defekten MC1R-Allele, wird man fast sicher zum Rotschopf. Der Mangel an braunem Pigment hat häufig auch eine hellere Haut zur Folge – und gleichzeitig ein teils mehrere Hundert Mal erhöhtes Hautkrebsrisiko im Vergleich zu Menschen, deren Haut und Haar dunkel pigmentiert sind. Das braune Pigment ist ein äußerst effektiver Schutz vor dem UV-Anteil der Sonnenstrahlung – sein Fehlen ein Risikofaktor für die Bleichhäutigen.

Als die Vorfahren der heutigen Menschheit vor etwa 70 000 bis 45 000 Jahren ihre Heimat Afrika verließen und Eurasien und Australien besiedelten, waren sie mit größter Sicherheit dunkelhäutig, dunkeläugig und dunkelhaarig: das Erbe einer Region mit intensiver UV-Strahlung. Es muss unter den afrikanischen Ahnen des heutigen Homo sapiens immer wieder Mutationen im MC1R-Gen gegeben haben. Doch in Afrika haben sich auffällig wenige gehalten: lediglich 5 von den mehr als 70 bisher gefundenen MC1R-Varianten. Und diese 5 führen allesamt zu funktionsfähigen Rezeptoren und damit zu dunkler Pigmentierung. In krassem Gegensatz dazu stehen die Verhältnisse in Europa: Nirgendwo auf der Welt sind die MC1R-Allele, die zu defekten Rezeptoren und damit zu rotblonden Menschen führen, so häufig wie in Nord- und Westeuropa.

EUROPA LIESS HELLE VARIANTEN LEBEN

Jonathan Rees, der Entdecker der genetischen Zusammenhänge, kam zu einem ganz anderen Schluss als Peter Frost, der hier die sexuelle Selektion am Werk sah. Zusammen mit der Oxforder Genetikerin Rosalind Harding hat der Dermatologe, der heute an der University of Edinburgh tätig ist, die Verteilung der MC1R-Varianten systematisch untersucht. Die Ergebnisse:

  • In Afrika herrschte stets Selektionsdruck auf das MC1R-Gen. Die erbarmungslose afrikanische Sonne hat durch ihre intensive UV-Strahlung immer wieder die Menschen mit denjenigen defekten MC1R-Varianten, die zu verminderter Pigmentierung – und damit hellerer Haut – führten, ausgemerzt.
  • In den gemäßigten Breiten Europas – ebenso wie in Ostasien – entfiel für die Einwanderer aus den Tropen dieser Selektionsdruck. Bei ihnen konnten sich die mutierten MC1R-Allele „ungestraft“ ausbreiten – darunter auch solche, die für die Bildung braunen Pigments untauglich waren.

VORTEIL FÜR DIE BLASSEN

Unter der schwachen Sonne Mittel- und Nordeuropas war es sogar vorteilhaft, weniger Pigment in der Haut zu haben: Das wichtige Vitamin D3 wird bei auffallender UV-Strahlung vom Körper selbst in der Haut gebildet – ein Problem für dunkelhäutige Menschen in höheren geographischen Breiten: Sie sind hier zu stark vor Sonnenlicht abgeschirmt und neigen daher zu Vitamin-D3-Mangel. Das macht sich beispielsweise bei farbigen Einwanderern aus dem Commonwealth ins britische Mutterland bemerkbar – als Risiko für Rachitis, eine Störung von Knochen- und Muskelaufbau. Bei Hellhäutigen reicht schon eine Stunde im Freien unter trüber europäischer Wintersonne, um genügend UV-Strahlung für die D3-Synthese in der Haut einzufangen. So hatten Träger von heller Haut und Haaren, in den Tropen klare Kandidaten für Krankheit und frühen Tod, in den sonnenarmen Klimazonen keine Probleme und konnten ihre Anlagen weitervererben.

Rees erteilt angesichts dieses Befundes dem Frost’schen Szenario eine klare Absage: „Ich glaube nicht an Hypothesen, wonach Mutationen im MC1R-Gen in Europa irgendwelche Selektionsprozesse zur Folge hatten. Wenn die Haut heller wird, ist rotes Haar nun mal eine der möglichen Begleiterscheinungen.“ Rees ist indes zu sehr vorsichtiger Wissenschaftler, um nicht doch eine Messerspitze Zweifel an seiner Einschätzung zu lassen. So erwähnt er eine noch unverstandene Merkwürdigkeit bei den Rotschöpfen: Einige Studien haben ergeben, dass Rothaarige auf Narkose- und Schmerzmittel anders reagieren als Menschen anderer Haarfarbe.

EMPFINDEN SIE WENIGER SCHMERZ?

So fand 2005 der Physiologe Jeffrey Mogil von der McGill University in Montreal heraus, dass sowohl Mäuse-Mutanten als auch rothaarige Menschen – beide mit defekten MC1R-Genen – vermindert schmerzempfindlich waren und auf ein Morphin verstärkt ansprachen. „Es gibt Hinweise, dass der MC1-Rezeptor in die Schmerzweiterleitung involviert ist“, kommentiert der Edinburgher Forscher. Die Konsequenz: „Ein verändertes Schmerzempfinden könnte bevorzugt selektiert worden sein.“ Mit anderen Worten: Hellhaarige Steinzeitmenschen, die aufgrund ihrer Erbanlagen imstande waren, den Huftritt eines Wildpferdes oder eine Brandwunde beim Kochen am Lagerfeuer kommentarlos hinzunehmen, mögen innerhalb ihres Clans attraktive Partner gewesen sein. „Blondes have more fun“, besang der struppig-kunstblonde britische Popstar Rod Stewart 1978 die Frauen mit der begehrten Haarfarbe. Wenn sich die Hypothese „Schmerzunempfindlichkeit“ in weiteren Untersuchungen bestätigen sollte, müsste er sein Lied umdichten. Okay, Rod, hier ist ein Vorschlag für einen neuen Titel: „Blondes feel less pain!“ ■


„BLOND SCHMEICHELT“

MUSTAFA AKRAM ist bei Schwarzkopf & Henkel Direktor Forschung und Entwicklung Colorationen.

Herr Dr. Akram, wie verkaufen sich Blondfärbemittel in Ihrem Sortiment im Vergleich zu anderen Haarfarben?
40 Prozent der Frauen wünschen sich eine helle, leuchtende Haarfarbe. Aufheller sind bei den Kundinnen besonders beliebt: Der „Extrem Aufheller“ von Schwarzkopf Blonde ist das umsatzstärkste Produkt im gesamten Colorationsmarkt.

Welcher Reiz geht von blonden Haaren aus?
Blondes Frauenhaar umrankt seit jeher eine große Faszination. Man sagt, dass blonde Menschen es leichter im Leben haben. Die Farbe Blond löst positive Assoziationen aus wie: vertrauenerweckend, ehrlich, angenehm, zartfühlend, freundlich.

Wer ist die typische Kundin für Blondfärbemittel?
Die typische Käuferin einer Coloration ist 45 bis 60 Jahre alt, in diesem Alter colorieren Frauen häufig erste graue Haare. Unter den Kundinnen von Blondierungen und Strähnchenprodukten sind aber auch häufig deutlich jüngere Frauen. Die Verwenderinnen wünschen sich generell eine frische, strahlende und attraktive Haarfarbe. Blond schmeichelt, lässt den Teint frischer und die Gesichtszüge weicher aussehen.

Welches Image wollen Sie blonden Frauen vermitteln?
Die Blondinen lassen sich auf kein Muster reduzieren. Da gibt es eine ruhige Claudia Schiffer oder eine grazile Nadja Auermann ebenso wie eine dynamische Heidi Klum oder wie das Model Agyness Deyn mit ihrem Lady-Punk-Look.

Sind Männer Haarfärbe-Muffel?
Lange hielt sich in der Männerwelt das Vorurteil „Graue Haare färbt man nicht“. Aber heute wird fast jede dritte Coloration von Männern gekauft.



NATÜRLICH BLOND: EIN AUSLAUFMODELL?

Ungefähr zwei Prozent der heutigen Weltbevölkerung haben eine Haarfarbe aus der Skala zwischen Rot und Dunkelblond. Das Zentrum der Blondschöpfe ist der mittlere Ostseeraum, zwischen Mittelschweden, Finnland und Polen. Von den Rothaarigen gibt es nirgendwo auf der Welt mehr als in Schottland (13 Prozent) und Irland (10 Prozent). Stolze 40 Prozent der schottischen Bevölkerung tragen auf einem ihrer beiden Chromosomen Nummer 16 – der Mensch verfügt über einen doppelten Chromosomensatz – eine genetische Anlage, die zu roten Haaren führen kann.

Doch wie die Prozentzahlen oben zeigen, reicht das nicht unbedingt zur Realisierung eines Feuerkopfes. Nur wenn beide Chromosomen das Signal auf „Rot“ stellen, wird höchstwahrscheinlich ein rothaariger Mensch geboren. Codiert das zweite Chromosom hingegen dunkle Haare, überwiegt meist dieser genetische Befehl: Er ist „dominant“. Die Anlagen für Rot und Blond sind „rezessiv“. Daher wird es mit der Zeit immer weniger Blonde und Rotschöpfe geben – genauer gesagt: immer weniger natürliche. Denn die Beliebtheit der Blondtöne ist ungebrochen, viele Menschen helfen der Natur durch Blondierungsmittel auf die Sprünge. Diese Mittel verkaufen sich in Nordamerika und Europa im Verhältnis 5 zu 1 besser als alle Mittel für andere Haarfarben zusammen.

Dass die natürlichen Blond- und Rotschöpfe aussterben, ist übrigens nicht zu befürchten: Die betreffenden Gen-Varianten („Allele“) werden zwar immer weniger im Phänotyp der Menschen verwirklicht, da sie den dominanten, dunklen unterlegen sind. Doch verschwinden werden sie nie, sondern bleiben im Gen-Pool des Homo sapiens.



MEHR ZUM THEMA

LESEN

Artikel des Anthropologen, der die Haarfarbe Blond als Folge der Männerknappheit am Ende der letzten Eiszeit sieht: Peter Frost EUROPEAN HAIR AND EYE COLOUR: A CASE OF FREQUENCY-DEPENDENT SEXUAL SELECTION? In: Evolution and Human Behaviour, Vol. 27 (2006), S. 85–103

INTERNET

Webseiten von Jonathan Rees, der den defekten Melanocortin-1-Rezeptor als Ursache der Haarfarbe Rot identifizierte: www.reestheskin.eu/

Webseiten mit vielen Informationen rund um die Haarfarbe Blond: www.hairweb.de/haare-blonde.htm



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